Primäres Ziel

ist es, das ohnehin knappe Arbeitskräftepotential möglichst effizient einzusetzen, dadurch den finanziellen Erfolg für den Waldbesitzer zu verbessern und so die Waldbewirtschaftung zu optimieren. Zusätzliche Arbeitsplätze sollen geschaffen werden um den Pflegezustand des Waldes zu verbessern.

Horizontale Kooperation:


überbetrieblicher Maschineneinsatz, gemeinsame Rohholzvermarktung, waldbauliche Arbeitseinsätze, gemeinschaftliche Betriebsmittelbeschaffung.

Vertikale Kooperation:

Rohholz wird im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen in der benötigten Menge zum gewünschten Zeitpunkt in der geforderten Qualität dem jeweiligen Abnehmer bereitgestellt (Das richtige Holz zum richtigen Verarbeiter).

Forstservice:

Förderung der Waldkompetenz, Förderung der logistischen Kompetenz.

Aus- und Weiterbildung:

dezentral durchgeführte Kurse an den landwirtschaftlichen Fachschulen, Ausbildung zum Forstfacharbeiter, Forstwirtschaftsmeister, Abendkurse für Nebenerwerbsbauern.