Hauptfeststellung 2014 Forstwirtschaft

Richtlinien

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Informationsveranstaltungen - werden laufend aktualisiert!!!
(letzte Aktualisierung 16.04.2014)

 

Es ist keine Voranmeldung nötig!

 

für Betriebe über 10 - 100 ha - download

für Betriebe > 100 ha - download

 

Weitere Informationen erhalten Sie beim zuständigen Forstsekretär Ihrer Bezirksbauernkammer.

 

Vorträge der Informationsveranstaltungen

 

Vortrag über 10 bis 100 ha Waldfläche - download

Vortrag ÜBER 100 ha Waldfläche - download

 

Ausfüllhilfe für Formulare zur Hauptfeststellung 2014

 

LuF 2 - download

 

Hilfsmittel zur Erfassung von Waldflächen

Flächenerfassung über 10 bis 100 ha - download
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Leitfaden Flächenermittlung Betriebe über 10 bis 100 ha - download

 

Flächenerfassung ÜBER 100 ha - download
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Leitfaden Flächenermittlung Betriebe ÜBER 100 ha - download

 

Anleitung "NÖ Atlas" - download

 

Für Betriebe bis 10 ha sind für jeden politischen Bezirk pauschale Hektarsätze für den Wald verordnet!!

In dieser Größenkategorie werden nur

mit einem eigenen Hektarsatz bewertet.

 

Ertragsregionen in NÖ gemäß Anlage 8 für Betriebe > 100 ha Waldfläche

 

 

 

 

Informationsveranstaltung für Bauernbund Ortsgruppe Tullnerbach

Irenental, 8. April 2014

"Waldbehandlung entlang der Eigentumsgrenze" - DI Grünwald download

 

 

 

 

Waldbauerntag in Thaya

"Wiederbegründung von Schadflächen nach Katastrophen" - DI Karl Schuster download

"Hauptfeststellung der Einheitswerte 2014;
Forstwirtschaftliches Vermögen"
- DI Wolfgang Grünwald download

 

 

 

 

Rückblick Waldpädagogik im Gespräch 2014

7. März 2014, Burgruine Hohenegg

Eine großartig gelungene Veranstaltung!!
Ein großes Dankeschön an das Ideen- und Organisationsteam!

 

"Die 5 Waldbotschaften" download

"Faszinierende Vögel – von der Feder zum Flieger" – Lothar Gerstgrasser download

"Lästiges Dickicht oder erhebender Ausblick?" - Andreas Schelakovsky download

"Sicher schnitzen – Groß und Klein" - DI Veronika Kittel download

"Funktioniert immer? – Gibt’s nicht!" - Mag. Manfred Duchkowitsch download

"Spurlos oder Kopflos? durch den Wald" - Mag. Marcus Bernhard Zuba download

"Das Smartphone in der Waldpädagogik" - FH- Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl & DI Kerstin Blumenstein download

Link zum Blog "Unser Tag im Wald"

 

Foto:LK NÖ

 

 

 

 

proHolz Infofilm

Vor kurzem startete proHolz zum zweiten Mal seine Footprint-Kampagne mit einem Infofilm auf Youtube.
Dieses Youtube-Video zeigt in einfacher Form, was Holz zum genialsten Material von allen macht und warum kein anderer Baustoff einen kleineren CO2-Footprint hat als Holz.

Link zum Video

 

 

 

 

Richtlinien zur Hauptfeststellung der Einheitswerte

Richtlinien - Forstwirtschaft

Richtlinien - Landwirtschaft

"Zwei Kategorien beim Wald" - DI Martin Höbarth

Quelle: Wiener Zeitung

 

 

 

 

Gestiegener Durchschnittspreis bei heimischen Submissionen - Pressemitteilung des Österreichischen Waldverbandes

Gestiegener Durchschnittspreis bei heimischen Submissionen
Wien, 3. Februar 2014, Waldverband Österreich – Zwischen 20. und 24. Jänner wurden die Wertholzsubmissionen der Waldverbände in Heiligenkreuz (NÖ), St. Florian (OÖ) und Großwilfersdorf (Stmk.) abgehalten. „Dank der engagierten Mitarbeiter der Landeswaldverbände und Landeslandwirtschaftskammern wurde wieder ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer erzielt“, zieht Rudolf Rosenstatter, Obmann Waldverband Österreich Bilanz.


Qualität der Hölzer im Vordergrund
Zwischen 21 und 28 Käufer, unterschiedlichste Holzverarbeiter wie Tischler, Furnierhersteller, Instrumenten- oder Bootsbauer aus Österreich und den umliegenden Nachbarländern, konnten sich über ein qualitativ hochwertiges Angebot freuen. Gegenüber dem Vorjahr brachten höhere Qualitätsanforderungen zwar ein um rund 11 % geringeres Wertholzangebot (1.491 Lose) über alle drei Standorte mit sich, jedoch entfielen mit 8.807 Geboten um knapp 17 % mehr Angebote auf die Stämme. „Mit rund 78 % der Gebote waren die Eiche, Schwarz- und Walnuss die gefragtesten Baumarten. Dies bestätigt den Trend zu dunklen Hölzern auch in diesem Jahr“, erklärt Rosenstatter.


Stärkere Dimensionen – höhere Preise
Im Gegensatz zu einem um rund sieben Prozent geringeren österreichweit verkauften Volumen von 1.612 fm (2013: 1.739 fm) stieg der Durchschnittspreis über alle drei Standorte auf € 376,- / fm. Das bedeutet ein Plus von € 13,- / fm bzw. 3,3 %. In Zusammenhang mit dem zuvor genannten Rückgang der Stücklose, spricht dieses Ergebnis für stärkere Dimensionen der angelieferten Stämme. „Holzqualität und Dimension sind die wesentlichen wertbestimmenden Faktoren. Der eingeschlagene Weg, auf die Holzqualität besonders Wert zu legen, hat sich einmal mehr bewährt“, unterstreicht der Obmann. Die Durchschnittspreise über alle Baumarten und Sortimente lagen in Oberösterreich bei € 400,- / fm (2013: € 404,-), in Niederösterreich bei € 368,- / fm (2013: € 334,-) und der Steiermark € 359,- / fm (2013: € 352,-).


Höchstes Gebot für Riegelahorn
Neben Eiche, mit einer Gesamtmenge von 1.002 fm waren Bergahorn (119 fm) und Schwarznuss (95 fm) die drei Hauptbaumarten. Zusammen machten sie knapp 75 % des diesjährigen Angebotes aus. Baumarten wie Birne, Elsbeere, Kirsche, Walnuss oder Zwetschke rundeten das aus 28 Baumarten bestehende Wertholzangebot ab. In Niederösterreich fiel das höchste Gebot mit € 1.411,- / fm auf eine Elsbeere und in Oberösterreich mit € 3.195,- / fm auf einen Riegelahorn. In der Steiermark erzielte eine Walnuss mit € 2.122,- / fm das höchste Gebot. Spitzenpreise pro Festmeter wurden auch wieder für Schwarznuss (€ 2.100,-), Birne (€ 1.266,-), Kirsche (€ 1.013,-) und Zwetschke (€ 656,-) erzielt.


Nadelwertholz in Vorarlberg und Tirol
Am 29. November 2013 wurde die dritte Nadelwertholzsubmission in Vorarlberg durchgeführt. Der Durchschnittspreis lag bei € 187,- / fm (2012: € 177,-). Das Höchstgebot fiel mit € 410,- /fm (2012: € 313,-) auf eine Fichte. Erstmalig wurde am 27. Jänner 2014 eine Nadelwertholzsubmission in Tirol durchgeführt. Mit einem Durchschnittspreis von € 231,- / fm und einem Höchstgebot von € 658,- für eine Lärche wurde ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielt.


Aktive Waldbewirtschaftung lohnt sich
„Auch dieses Jahr haben die Submissionen gezeigt, dass sich die Laubholz- und aktive Waldbewirtschaftung rechnet. Die Submissionen tragen wesentlich zur Hebung des Laubholz-Images und zu einer optimalen Wertschöpfung bei. Nicht zuletzt bringen solche Ergebnisse auch einen zusätzlichen Motivationsschub für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer, ihre Wälder aktiv zu pflegen und zu bewirtschaften“, so der Obmann abschließend.

Foto: Mayer

 

 

 

 

Zünftiger Holzhackerball

WWG St. Veit a. d. Gölsen

Der 3. Holzhackerball vom Forstverband St.Veit am 19. Jänner war ein großartiger Erfolg. Der Ball findet alle 2 Jahre an einem Sonntag, ab 11.00 Uhr statt.
Bei schönem Wetter konnte man sich heuer auch bei einer Holzknechthütte gut unterhalten.
Es gab auch ein Gewinnspiel bei dem das Gewicht eines Holzstammes auf Gramm geschätzt werden musste. Die glückliche Siegerin Elena Bendel, die das Gewicht genau erraten hatte, konnte als Hauptpreis eine Motorsäge (gesponsert von Stihl Austria und RLH St.Veit) entgegennehmen. Weiters durften sich 80 weitere Ballbesucher über schöne Sachpreise freuen.
Für Unterhaltung sorgte das Mürzstegtrio. Besonders freut uns, dass wir auch zahlreiche Kinder begrüßen durften.
Für die Kleinen gab es auch ein eigenes Spielzimmer. Zum Essen gab es "Holzknechtgerichte" wie Sterz, Krammelknödel, Holzhackercordon uvm.
Ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und freiwilligen Helfer!

Foto: WWG St. Veit a. d. Gölsen

 

 

 

Meisterbriefverleihung

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Abg.z NR Präsident Ing. Hermann Schultes überreichten am Mittwoch dem 15. Jänner 2014, im feierlichen Rahmen der Vollversammlung der ARGE der Meister, die Meisterbriefe für das Jahr 2013.
Unter den 95 frisch gebackenen Meistern waren auch 15 Forstwirtschaftsmeister. Der Waldverband NÖ gratuliert sehr herzlich zu diesem Berufsabschluss und hofft, dass die neuen Fachkräfte ihr neu erworbenes Wissen aktiv in der Praxis umsetzen.
Alles Gute wünschen Franz Fischer und Werner Löffler!

Foto: LK NÖ/Marschik

 

 

 

 

Neue Forstwirtschaftsmeister in NÖ

Nach 2 intensiven Meisterkursjahren stellten sich die 15 Kursteilnehmer am 28. November in der Landw. Fachschule Pyhra den Abschlussprüfungen. Der Prüfungsvorsitzende Forstdirektor DI Werner Löffler konnte am Ende des Tages ein außerordentlich gutes Ergebnis vermelden. Alle Angetretenen haben die Prüfung zum Forstwirtschaftsmeister bestanden. Vier neue Meister absolvierten mit ausgezeichnetem Erfolg. Kursbester wurde Stefan Hinterwallner aus Lilienfeld.

 

 

 

 

Waldpädagogik Modul F 2 – Waldbewirtschaftung für Neueinsteiger

Foto: LK NÖ/Gruber

 

 

 

 

Rückblick: 13. Vollversammlung

Am 8. November hielt der NÖ Waldverband in Bad Traunstein seine diesjährige Vollversammlung ab.
Obmann Franz Fischer konnte neben vielen Ehrengästen die Vizepräsidentin der NÖ Landwirtschaftskammer, Theresia Meier und den Obmann des Österreichischen Waldverbandes, Rudolf Rosenstatter begrüßen. Der NÖ Waldverband hat 6.900 Mitglieder mit einer Gesamtwaldfläche von 245.000 ha. Sie repräsentieren somit mehr als 1/3 der Gesamtwaldfläche von Niederösterreich.

In seinem Bericht stellte Obmann Fischer zum Thema Wertschöpfungskette (FHP) das Verbindende eindeutig vor das Trennende. Die Aktivitäten der Papierindustrie in der Öffentlichkeitsarbeit bezüglich energetischer Nutzung von Holz, bezeichnet er jedoch als äußerst kontraproduktiv für die gesamte Branche. „Wir sitzen alle in einem Boot“ so Fischer.

In den nächsten Jahren möchte er den NÖ Waldverband mit seinen Waldwirtschaftsgemeinschaften noch stärker als verlässlichen Partner der holzverarbeitenden Industrie positionieren. Der NÖ Waldverband soll sich zu einer Marke entwickeln, die untrennbar mit vorbildlicher, naturnaher Waldbewirtschaftung verbunden ist!  Mit mehr als 300 Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen pro Jahr ist der Verband am richtigen Weg.

Ein weiterer, charmanter Höhepunkt der Vollversammlung war die Krönung der neuen NÖ Waldkönigin „Gwendolyne I“.

Hier finden Sie den Vortrag von Herrn DI Nikolaus Nemestóthy

Fotos: LK NÖ/Pöchlauer-Kozel

 

 

 

 

Waldbesitzer müssen ab März Dokumentationspflicht erfüllen

EU-Holzverordnung gilt ab 3. März 2013

Eine neue EU-Verordnung soll illegale Abholzung verhindern. Auch heimische Waldbesitzer sind davon betroffen.

Die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates „über die Verpflichtungen von Marktteilnehmern, die Holz und Holzerzeugnisse in Verkehr bringen“, wie die EU-Holzverordnung im vollen Wortlaut heißt, gilt ab 3. März 2013. Die Verordnung zielt darauf ab, dem Handel mit illegal geschlagenem Holz entgegenzuwirken. Zum einen soll das durch ein Verbot des Inverkehrbringens von Holz und Holzerzeugnissen aus illegalem Einschlag erreicht werden. Zum anderen gilt eine Sorgfaltspflicht für alle EU-Händler, die Holzerzeugnisse erstmals auf den EU-Markt in Verkehr bringen. Diese Sorgfaltspflicht umfasst die Dokumentation über Art, Herkunft und Legalität der Lieferung, eine Risikoabschätzung und, wenn das Risiko eines illegalen Einschlags nicht vernachlässigbar gering ist, ein Risikominderungsverfahren. Diese Bestimmungen der Verordnung gelten nur beim erstmaligen Inverkehrbringen (Verkauf oder unentgeltlich Abgabe) auf dem EU-Markt, nicht für den weiteren Handel bzw. für die weitere Verarbeitung innerhalb der EU.

Zielrichtung der Verordnung sind Importe aus Risikogebieten etwa der Tropen oder Russlands. Betroffen sind aber auch die Einfuhren aus Nicht-EU-Staaten ohne nennenswertes Risiko sowie die heimischen Waldbesitzer, die ihr Holz naturgemäß erstmalig am Binnenmarkt platzieren. Letztere gehören natürlich nicht zur Risikogruppe, eine Ausnahmeregel war aber aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit und Konformität mit den WTO-Bestimmungen nicht möglich.

Pflichten für Waldbesitzer
Während manche Importeure je nach Herkunft und Komplexität der Holzerzeugnisse mit durchaus erheblichem Aufwand für den Nachweis der Legalität rechnen müssen, sollten die heimischen Waldbesitzer kein Problem mit den neuen Bestimmungen haben. Die meisten geforderten Informationen wie Baumart, Sortiment und Menge werden auch für die Holzeinschlagsmeldung von der Forstbehörde abgefragt. Darüber hinaus sind vom Waldbesitzer Name und Anschrift des Käufers sowie Nachweise über die Legalität des Holzeinschlags für allfällige Kontrollen bereitzuhalten. Diese Informationen finden sich in der Regel in Schlussbriefen und Abmaßlisten. Zudem wird ein entsprechendes Formular als Hilfestellung für die Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt. Für den Nachweis der Legalität von bewilligungspflichtigen Holznutzungen sollten jedenfalls die entsprechenden forst- oder naturschutzrechtlichen Bewilligungen aufbewahrt werden. Grundsätzlich sieht die EU-Holzverordnung eine fünfjährige Aufbewahrungszeit vor. Das heißt, alle geforderten Informationen und Nachweise zum Holzeinschlag können von der zuständigen Behörde bis fünf Jahre rückwirkend verlangt werden. Es ist vorgesehen, das Bundesamt für Wald als zuständige Behörde für die Kontrollen der Importeure einzusetzen und die Forstbehörde für Kontrollen im Zusammenhang mit heimischem Holz.

DI Johannes Hangler
Leiter-Stellvertreter der Abteilung für Waldpolitik
und Waldinformation im Lebensministerium.

Die EU-Holzverordnung der Europäischen Kommission finden Sie auf der Internetseite des Lebensministeriums unter www.lebensministerium.at/forst in der Rubrik EU & Internationales/EU.

 

Anbei finden Sie ein Formular zum Download, welches Sie zur Dokumentation Ihrer Holzverkäufe verwenden können.

Formular

 

 

 

 

Exkursionsführer für den niederösterreichischen Kleinwald

Vom Forstausschuss der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer wurde im Jahr 2010 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich zum Ziel setzte, ein Beratungsprodukt speziell für den Klein- und Kleinstwald in Niederösterreich zu entwickeln.

In Zusammenarbeit mit den Funktionären der Arbeitsgruppe, dem NÖ Waldverband und den Mitarbeitern der Forstabteilung wurde dieser Exkursionsführer erarbeitet, der den Waldwirtschaftsgemeinschaften und den Bezirksbauernkammern vor Ort als aktuelles und wertvolles Beratungsinstrument für die tägliche Arbeit zur Verfügung stehen soll.

Die positive Entwicklung des NÖ Waldverbandes und der 66 Waldwirtschaftsgemeinschaften wird durch den hohen Organisationsgrad des Kleinwaldes dokumentiert: Rund 20 Prozent dieser Eigentumskategorie nützen die Vorteile dieser überbetrieblichen Zusammenarbeit durch wirksame Synergieeffekte bei Bewirtschaftung und Holzvermarktung. Nicht zu unterschätzen ist aber auch die zunehmende Bedeutung des Waldverbandes als wichtiges Ausbildungs- und Informationsnetzwerk. In diesem Sinn ist auch der vorliegende Exkursionsführer zu sehen. Die Demonstrations- und Beispielsflächen der einzelnen Waldwirtschaftsgemeinschaften zeigen den hohen Bewirtschaftungsstandard des bäuerlichen Kleinwaldes in Niederösterreich.

Der Exkursionsführer zum Download:

Ordner
Seite 1
Vorwörter
Trennblätter
Beispielflächen

Gesamter Exkursionsführer als Download hier